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hallo, ich wollte fragen was für kosten auf mich zukommen wenn ich mich selbständig mache.?

24.01.2012 von scheinselbstaendig

Frage von italy-pimp: hallo, ich wollte fragen was für kosten auf mich zukommen wenn ich mich selbständig mache.?
ich möchte mich als fliesenleger selbständig machen, erstmal sollte es als nebengewerbe laufen, wieviel darf ich verdienen ohne das ich ertmal, steuer bezahle, steuerberater usw ?
und was für kosten kommen auf mich zu, wenn ich mich mit dem richtigen gewerbeschein selbständig mache ? ca.
ich bin zwar ein gelernter fliesen platten mosaik + e strichlege, habe aber echt keine ahnung was ich alles zu bezahlen habe u was für kosten auf mich zukommen. danke schonmal im vorraus.

Beste Antwort:

Answer by i p
du mußt beim Amt einen Gewerbeschein beantragen der kostet ca 20 Euro

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Gepostet in Scheinselbständig

7 Antworten

  1. Peppy

    schau mal im hier im netz unter

    http://www.jungekarriere.de...

    da hab ich auch am anfang gute infos bekommen….

  2. sleepingsun84

    Frag mal bei deiner Agentur für Arbeit nach, ob es dir einen Existenzgründerkurs bezahlt, dort lernst du fast alles, was du unbedingt wissen musst, um nicht in Schulden etc zu geraten!

    Bsp in meiner region:

    http://www.hoffmann-und-partner.de/html/existenzgrundungen.html

    IHK möchte natürlich auch einen kleinen Obulus von dir, wenn du Mitglied bist…

  3. Harald S

    Laß dich von der IHK beraten, die können dir die kompetenteste Antwort geben. Steuern bezahlst du auf jeden Fall. Nachdem du es erst mal nebenbei machen möchtest, hast du ja wohl noch einen Hauptberuf. Steuern mußt du also auf jeden Fall abdrücken. Du kannst das aber als Kleingewerbe (unter 17.000 Euro Jahresumsatz) machen, dann bist du schon mal nicht Mehrwertsteuerpflichtig. Alles andere lass dir besser von den Existenzgründungsberatern der IHK erklären.

  4. hagewe2222

    du wirst folgendes bezahlen müssen:

    eintragung in die handwerkerrolle
    ihk beitrag
    berufsgenossenschaft
    krankenkasse
    gewerbeanmeldung (von stadt zu stadt verschieden)
    und du brauchst auf jeden fall einen steuerberater.

    mein tip: bei der ihk gibt es einen ansprechpartner für
    existenzgründer

  5. justynasonnenberg

    mein bekannter hat sich als trockenbauer selbständig gemacht als ICH AG und er hat sich dann als ein mann firma bei verschiedenen firmen im trocken bau beworben!er hat dadurch das er als egener chef bei einer anderen firma weniger sorgen und weniger abgaben(da fällt zb der steuerberater weg weil das über die andere firma gemacht wird) und er entscheidet immer selbst welchen auftrag er aufnehmen will und welchen nicht!Am anfanng ist das eine gute lösung um als selbständiger durch zu starten.Er hat mittlerweile so viele auftraggeber die ihn wollen das er jetzt bei der firma geköndigt hat und startet jetzt alleine durch!!

  6. bablo.picaso

    Wissen und Bildung sind das Fundament jeder gesunden selbständigen Existenz. Die IHK gibt Seminare zu diesem Thema, sowie zu einigen anderen, die Dich dann etwas angehen. Es lohnt sich in jedem Fall, zu allererst einmal dafür ein wenig Geld zu investieren. Denn grade in dem Bereich kann Dir später der kleinste Fehler das Genick brechen. Die Statistik belegt, daß 80% der Neugründungen das erste Jahr nicht überstehen und von den verbleiben 20% schaffen es wiederum nur ganze 5% die fünf-Jahres-Grenze zu überschreiten. Die Ursache ganz zu Beginn liegt in den meisten Fällen am fehlenden Wissen, das schon im Vorfeld von Nöten ist. Grade bei den Handwerkern, die ja zu Beginn meistens nicht viel mit BWL, Steuer- u. Gewerberecht, aber auch Selbstcoaching, Mitarbeiterführung, sowie dem oft unterschätzen Marketing- und Verkaufsbereich am Hut haben.

    Wichtig ist auf alle Fälle die richtige Wahl der Berater. Hier musst Du bereits die Spreu vom Weizen trennen, sonst gehst Du gleich verkehrte Wege auf nimmer Wiedersehen und die haben sich dann auf Deine Kosten die Taschen voll gemacht (als Selbständiger ziehst Du die privaten u. geschäftlichen Trittbrettfahrer an, wie das Licht die Motten – Aufpassen!). Und darum kannst Du bei der IHK erstmal nichts verkehrt machen, die sind einfach kompetent und erfahren. Noch dazu sind die Seminare und Kurse weit günstiger, als die der freien Berateragenturen

    Desweiteren hat jede gute Bank in Mengen kostenloses, seriöses Material für Existenzgründer vorätig (z.B. wie man einen Businessplan erstellt, eine Gewinnkalkulation, Broschüren vom Bundeswirtschaftsministerium zur Existenzgründungsförderung, etc.)

    Aber auch ein guter Steuer- oder Wirtschaftberater hilft Dir dabei, mal einen Überblick der Kosten zu bekommen, die auf Dich zukommen werden.
    Soviel lass´Dir an dieser Stelle aus 20-jähriger Erfahrung sagen: die realen Investitionskosten übersteigen i.d.R. ein vielfaches Deiner bisherigen Vorstellung .

    Wenn ich Dir bei der Gelegenheit noch einen wertvollen Rat mit auf den Weg geben darf:
    Schmeiße das Geld – grade zu Beginn – nicht gleich mit vollen Händen raus. Viele investieren zuerst in ein tolles Büro oder eine Bilderbuchwerkstatt, weil sie ein verklärte Vorstellung davon haben, warum Sie sich eigentlich selbständig machen wollen. Viel wichtiger ist es, ein ausreichendes Rücklagenpolster zu haben, um die ersten Steuernachzahlungen bezahlen zu können. Das Finanzamt kennt keine Gnade, glaube mir!

    Und damit Du Dir über Deine Motive etwas klarer wirst, hier eine kleine Checkliste an Fragen, die sich die meisten Insolvenkanditaten wohl vor lauter “Dollarzeichen auf den Augen” im Vorfeld sicherlich nicht gestellt haben:

    1. Was sagt meine Familie zu meinen Ideen? Steht sie kompromißlos hinter mir? (Aufträge wollen auch dann erfüllt werden, wenn der Haussegen mal schief hängt o.ä., die Kosten laufen unerbittlich weiter)

    2. Bin ich bereit, in den ersten Jahren auf Luxus und Urlaub zu verzichten?

    3. Wieviel Freizeit bin ich bereit für meine neue Existenz zu opfern?

    4. Welche privaten Neuanschaffungen kommen in den nächsten Jahren auf mich zu?

    5. Hält mein Gesundheitszustand den zusätzlichen Belastungen einer Selbständigkeit auf Dauer stand.

    6. Nur ggf. :Bin ich bereit, mein derzeitigen Alkoholkonsum einzuschränken.

    7. Was sind die Nachteile, wenn man selbständig arbeitet?

    8. Was genau ist das Motiv, das WARUM will ich mich selbständig machen?

    Zu den Fragen 4., 7. und 8. empfiehlt es sich, eine genaue schriftliche Auflistung zu machen. Damit fängt die Arbeit schon an. Dann biste bereits selbständig Dein Unternehmen am planen.

    Einen hammermäßigen Start und sehr viel Erfolg von meiner Seite!

  7. floehchen3203

    frag bei deiner zuständigen ihk nach. mit dem finanzamt hast du im ersten jahr keine schwierigkeiten, du solltest aber im zweiten jahr langsam etwas abführen. um einen steuerberater kommst du nicht rum. stelle einen antrag beim europäischen sozialfon, die geben geld für existenzgründer.

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